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Titel: 6. Regionalkonferenz: Die Kulturlandschaft ...
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6. Regionalkonferenz: Die Kulturlandschaft ...Die Kulturlandschaft als Schwammlandschaft (wieder) entwickeln 6. Regionalkonferenz Gemeinsam den Wandel der Kulturlandschaft gestalten Um eine optimale Hochwasservorsorge zu erreichen, müssen Maßnahmen in der Fläche mit Maßnahmen an den Gewässern kombiniert werden. Vor allem im Einzugsgebiet der Fließgewässer sind wasserwirtschaftliche Maßnahmen zur Reduzierung von Oberflächenabflüssen wichtig. Die Unterstützung des natürlichen Wasserrückhaltes auf der Fläche ist dabei nicht als isoliertes Ziel des Hochwasserschutzes zu sehen, sondern als Teil eines fachübergreifenden Flächen- und Gewässermanagements, dass die Umwelt bewahrt und verbessert sowie eine Landbewirtschaftung nachhaltig sichert. In unseren Dörfern setzen Trockenheit, Hitze und starke Sonneneinstrahlung Menschen, Tieren und Pflanzen zu. Die wachsende Versiegelung erhöht die Temperaturen in Städten und Gemeinden zusätzlich. Bäume und Sträucher sind kostenlose natürliche Klimaanlagen, denn sie verdunsten Wasser und kühlen die Umgebungstemperatur im urbanen Raum. Die Herausforderung liegt darin, wasserwirtschaftliche und pflanzenbauliche Maßnahmen zu entwickeln, die einerseits die Wasserverfügbarkeit in Trockenperioden unterstützen und andererseits der Hochwasservorsorge dienen. Ziel ist eine Schwammlandschaft. Die Konferenz thematisiert Fragen des Hochwasserschutzes und Gewässerentwicklungskorridore, Fördermöglichkeiten und Rechtsfragen der Gewässerunterhaltung sowie die Schaffung so genannter „Tiny Forests“. Programm - Begrüßung und Einführung - Vorträge aus Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Bodenordnung und der Gartenakademie - Diskussion Ende der Veranstaltung gegen 18 Uhr Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung bis zum 03. Dezember 2026. Wenn Sie teilnehmen möchten, nutzen Sie bitte den Link zur Online-Anmeldung weiter oben, unterhalb der roten Überschrift.
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